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Digitalisierung an der Städt. Maria-Probst-Realschule

Die Digitalisierung macht vor Schulen längst nicht mehr Halt. Das digitale Klassenbuch ersetzt das Klassenbuch aus Papier, die Zusammenarbeit zwischen Lehrenden, Schüler*innen und Eltern wird digital und der Stundenplan ist immer griffbereit am Smartphone - all das sind einige Bereiche der Digitalisierung an Schulen, die für einen reibungslosen Schulalltag sorgen und somit unerlässlich werden. Die Städt. Maria-Probst-Realschule ist den Wandel hin zu einer digitalen Schule durchlaufen und Markus Schuster, stellvertretender Leiter an der Städt. Maria-Probst-Realschule, erzählt, wie die Digitalisierung an Schulen gelingen kann.

Über die Schule

  • Die Städt. Maria-Probst-Realschule wurde 1967 gegründet
  • Das Schulgebäude ist über 100 Jahre alt und steht unter Denkmalschutz
  • Im Schuljahr 2020/2021 werden 570 Schüler*innen in 20 Klassen unterrichtet
  • Ab der 7. Jahrgangsstufe stehen verschiedene Ausbildungsrichtungen zu Auswahl: mathematisch-naturwissenschaftlicher Bereich, wirtschaftlich-kaufmännischer Bereich, sprachlicher Bereich mit Französisch als 2. Fremdsprache, musisch-gestalterischer Bereich mit Werken

 

Smartphone, Tablet, Laptop, PC - Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Browser, Link, URL, Datenbank, Applikation, E-Mail, Messenger - .docx, .pdf, .jpeg - Snipping, OO-Crop und nicht zu vergessen MS Teams, Webex, VisaVid und vor allem WebUntis mit Messenger. Das Feld der Digitalisierung an der Städt. Maria-Probst-Realschule ist nahezu unendlich groß. Die Innovationsgeschwindigkeit in diesem Bereich erhöht sich ständig. Wo sollen wir mit der Digitalisierung in der Schule anfangen? Wo soll sie hinführen? Können die Maßnahmen zur Digitalisierung nachhaltig sein? All diese Fragen stellen sich seit vielen Jahren. Aber erst seit Beginn des Distanzunterrichts im März bzw. Oktober 2020 erhöhte sich der Druck Antworten auf all die Fragen schnellstens zu finden, massiv. Noch nie mussten alle Schulen und Elternhäuser in München nach dem zweiten Weltkrieg das Lernen so gravierend für längere Zeit umstellen, wie in den letzten Monaten. 

Die Städt. Maria-Probst-Realschule skizziert den Status Quo und wie eine Umstellung zu mehr Digitalisierung in der Schule gelingen kann.

  1. Die gesamte Schule digital in einem Programm abbilden

    Seit Juli 2020 ist es gelungen, alle schulspezifischen Infos in einem Programm (Untis) zu bündeln und aktuell zu halten. Vorher waren alle wichtigen Daten in verschiedenen Programmen und Orten verteilt, was die flexible Bearbeitung massiv erschwerte.
     
  2. Mit WebUntis alle wichtigen Infos rollenspezifisch zur Verfügung stellen

    WebUntis baut auf Untis auf und ermöglicht den tagesaktuellen Stundenplan per App allen Schüler*innen, Eltern und Lehrkräften in entsprechender Form zur Verfügung zu stellen.
     
  3. Krankmeldungen, Befreiungen, Elternsprechtage, Wahlkurse und Projekttage per WebUntis organisieren

    Die Städt. Maria-Probst-Realschule spart sich tausende Seiten Papier mit Tabellen, Änderungen, u.v.m. durch die Verwendung von WebUntis. Dort können Schüler*innen, Eltern, Schulsekretär*innen und Lehrkräfte zusammen mit der Schulleitung alle wichtigen Daten für einen in der 3. Überschrift genannten Prozessen schnell und flexibel pflegen.
     
  4. Elterninfos per Mail statt Elternbrief auf Papier - Infos für Schüler*innen per Messenger

    Die Kommunikation mit den Schüler*innen findet mittlerweile altersangemessen immer mehr per Messenger (ist in WebUntis integriert) statt. Mit den Eltern per Mail und die Lehrkräfte verwenden untereinander beides.
     
  5. Auf das Aufgabenmanagement kommt es an

    Beim Distanzunterricht ist aufgefallen, dass nicht nur die Videoplattform einen erfolgreichen Unterricht ausmachte, sondern die Gestaltung mit passenden Übungen und Aufgaben. Je besser die Abfolge an Aufgaben gewählt war, desto mehr konnten die Schülergruppen üben und lernen.


Diese Maßnahmen sind die Grundlage eines Digitalisierungsprozesses an einer Schule. Doch wirklich gelingen kann er nur, wenn die Verwendung attraktiv ist.

  • Es muss einfach sein,
  • Zeit sparen und
  • die Transparenz fördern.


Die Zusammenarbeit in einem digitalen Umfeld (in diesem Fall hauptsächlich in WebUntis) soll allen Beteiligten primär nützen. "Ich hoffe sehr, dass das digitale Konzept der Städt. Maria-Probst-Realschule der gesamten Schulfamilie mehr nützt als nervt." so Markus Schuster, stellvertretender Schulleiter der Realschule, "Die letzte Elternumfrage gibt Hinweise, dass dies so ist. Trotzdem können wir hinsichtlich der Digitalisierung der Städt. Maria-Probst-Realschule kaum verschnaufen, denn nichts ist so sicher wie der Wandel bzw. die nächste digitale Innovation."