Erfahren Sie hier, wie Bildungseinrichtungen mit Untis arbeiten und wertvolle Zeit sparen.

"Mit Untis lässt sich alles, was zum Schulalltag gehört, professionell abbilden."

Markus Schuster ist stellvertretender Schulleiter an der Städt. Maria-Probst-Realschule in München. Gemeinsam mit seinem Kollegium hat er den Wandel zur digitalen Schule durchlaufen und erzählt von seiner Erfolgsgeschichte, wie mit Untis die Digitalisierung an Schulen gelingen kann.


Über die Städt. Maria-Probst-Realschule in München

  • Anzahl Schüler: 570 in 20 Klassen
  • Schultyp: Realschule
  • Deutschland, Bayern, München
  • Untis seit 2019

"In WebUntis sind alle eingebunden und können zusammenarbeiten – Lehrende, Lernende, Eltern, Schulleitung und Verwaltung."

Die Schulsoftware Untis löst bei Markus Schuster, stellv. Schulleiter der Maria-Probst-Realschule in München, Begeisterung aus: "Ich bin seit 2003 Lehrer und vom ersten Tag an bei der Unterrichtsplanung beteiligt. Die verfügbare Software hat mich aber nie begeistert. Immer brauchte man drei oder vier Programme: eines für die Klassenverwaltung, ein anderes für die Stundenpläne, eines für den Vertretungsplan und eine Excel-Liste, um die Lehrer auf die Klassen zu verteilen.

"Ich habe keine Lösung gefunden, bei der die benötigten Anwendungen sinnvoll zusammengefasst sind, bis ich Untis kennengelernt habe."

Dabei handelt es sich um ein Softwarepaket aus Österreich, das den Anspruch hat, die gesamte Schulverwaltung in einer Anwendung zu verknüpfen. "Während bei uns jedes Bundesland sein eigenes Ding macht, ist in Österreich Untis der Anbieter für alle Schulen. Man merkt, dass es dadurch viel professioneller ist. Alles was zum Schulalltag gehört, lässt sich abbilden", erklärt Schuster. Alle seien eingebunden und könnten zusammenarbeiten – Lehrende, Lernende, Eltern, Schulleitung und Verwaltung.

Zu Verwaltungszwecken hatte die Maria-Probst-Schule Untis schon 2019 eingeführt. Als dann im März 2020 die Schulen geschlossen werden mussten, hat die Stadt München das Paket erweitert, etwa durch den Zukauf des Untis Messengers. Schuster: "Damit hatten wir von Anfang an ein datenschutzkonformes Kommunikationsmittel, das speziell auf Schulen zugeschnitten ist. Die gesamte Kommunikation geht dort über den Lehrer und man kann beliebig viele Gruppen bilden. Nachrichten können nicht mehr gelöscht werden, weshalb beispielsweise Beleidigungen nicht ungeahndet bleiben."

Die Einführung sei unkompliziert über die Bühne gegangen, berichtet Schuster.

Da es keinen Alltag und keine Alternative zur digitalen Kommunikation mit den Schüler:innen gab, sei das System binnen einer Woche umgesetzt worden. Auch als später wieder mehr Präsenzunterricht möglich war, sei Untis eine große Hilfe gewesen: "Die organisatorischen Herausforderungen lassen sich wesentlich einfacher bewältigen, etwa wegen der Möglichkeiten, Krankheitsfälle und Abwesenheitszeiten zu dokumentieren und immer zu sehen, wann wer positiv getestet wurde und wann dementsprechend die Quarantänezeit vorbei ist. Auch wenn Lehrkräfte ausfallen, lässt sich der Vertretungsplan nun einfacher erstellen. Das gleiche gilt für die Raumplanung, da immer zu sehen ist, welche Räume frei sind."

In der aktuellen Phase mit Präsenzunterricht und hohen Ausfallraten helfe Untis etwa mit dem digitalen Klassenbuch, über das die Lehrkräfte zu allen Unterrichtsstunden Dokumente hochladen können. So werden die Aufgaben auch für die Schüler:innen zuhause verfügbar gemacht und sie sind stets auf dem aktuellen Stand. Auch Hausaufgaben werden hochgeladen – versehen mit dem Fälligkeitsdatum. Rückfragen der Lernenden werden über den Messenger beantwortet.